Die Geheimnisse der SEO enthüllen: Wie nutzerorientierte Content-Optimierung Engagement und Rankings generiert

Veröffentlicht: 2017-11-07

Content Marketing ist in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der Online-Marketing-Strategien vieler Marken geworden . Der Content-Output insgesamt hat merklich zugenommen, und viele fragen sich bereits, wie viel von diesen Inhalten wirklich die Zielgruppe erreicht. Wie viel ist wirklich relevant? In dieser Ausgabe von Unwrapping the Secrets of SEO befassen wir uns mit benutzerorientierten Ansätzen für den Online-Erfolg.

suxeedo-inhalt-der-durchführt

Content Marketing ist nach wie vor ein effektives Mittel, um hohe Rankings zu erzielen und Reichweite zu generieren. Allerdings haben sich die dafür notwendigen Strategien in den letzten Jahren stark verändert.

Benutzer > Absicht > Themen > Schlüsselwörter

Im Mittelpunkt muss der Nutzer stehen, der in den Mittelpunkt aller Überlegungen gestellt werden muss: zu Inhalten, Themen und Aufbau von Texten. Dies ist grundlegend für die Interaktion eines Benutzers mit den angebotenen Inhalten. Positive Signale, die der Nutzer durch seine Interaktionen mit einem ihm gefallenden Text liefert (längere Verweildauer auf der Seite, mehr Klicks auf andere Seiten, weniger Rücksprung in die SERP), erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass der Inhalt mit guten Rankings für relevante Keywords belohnt wird.

Im Folgenden werden die für eine nutzerzentrierte Vorgehensweise bei der Content-Optimierung besonders wichtigen Faktoren vorgestellt und erläutert, wie diese in die Content-Erstellung einfließen können. Hier betrachten wir drei verschiedene Aspekte des Benutzers:

  • Benutzerpsychologie
  • Benutzergeographie
  • Benutzerrahmen

3-Aspekte-des-Benutzers

User Psychology statt Keyword Density

Lange Zeit war die Keyword-Dichte eines Textes der entscheidende Faktor für den Content-Marketing-Erfolg. Alle Inhalte mussten suchmaschinenoptimiert werden, was oft zu Keyword Stuffing und schwer lesbaren Texten führte. Diese Taktik führte zwar zu guten Rankings, doch Engagement und Interaktionsraten blieben aufgrund des unangenehmen Leseerlebnisses für den Nutzer bescheiden.

Heute geht es oft darum, auf Basis von Zielgruppenanalysen Content zu erstellen, der den User anspricht. Es ist jedoch angemessener, Inhalte auf der Grundlage eines Verständnisses dessen zu entwickeln, was den Benutzer motiviert. Dies erfordert ein detailliertes Verständnis der User Psychology, die auch für die Entwicklung unterschiedlicher User Personas genutzt werden kann.

Die Benutzerpsychologie besteht aus vier Grundelementen:

  1. Absicht : Die Absicht bestimmt, ob jeder Inhalt für den Benutzer relevant ist. Ist die Absicht beispielsweise informativ, erwartet der Nutzer seriöse Inhalte, die ihm ein detailliertes Verständnis des Themas vermitteln. Ist die Nutzerabsicht transaktional, dann können – und sollten – die Inhalte emotionaler, kürzer und unterhaltsamer sein.
  1. Erwartung : Erwartung und Absicht sind eng miteinander verbunden. Je nach Absicht können die Erwartungen des Nutzers unterschiedlich sein. Gleichzeitig berücksichtigt die Erwartungshaltung auch andere Faktoren wie Bildungsniveau, Interessen, Erfahrungen und Ideen der Person. Um den Erwartungen der Nutzer in vollem Umfang gerecht zu werden, verfolgt man am besten einen ganzheitlichen Ansatz, der grundlegende Informationen wie Definitionen um detailliertes Expertenwissen erweitert.
  1. Wunsch : Wunsch bezieht sich auf die Emotionen, die den Benutzer mit dem Inhalt verbinden. Das Verlangen setzt sich aus kognitiven und emotionalen Bedürfnissen zusammen. Ersteres ist der Grund für die Interaktion mit einem bestimmten Thema oder Objekt, während letzteres ein Gefühl ist, das hoffentlich aus dieser Interaktion hervorgeht. Ein Beispiel für den Wunsch wäre jemand, der sich Fachwissen aneignen möchte, um sich von seinen Kollegen abzuheben.
  1. Anziehungskraft : Anziehungskraft entsteht, wenn Absicht, Erwartung und Wunsch des Benutzers alle erfüllt sind. Die Anziehungskraft entscheidet über den Erfolg des Call-to-Action und damit des gesamten Sales Funnels. Wenn der Inhalt die Erwartungen des Benutzers erfüllt und die Bedürfnisse des Benutzers befriedigt, steigt das Engagement-Potenzial exponentiell.

Wie Sie Keywords und deren semantisches Umfeld identifizieren, erfahren Sie anhand vielfältiger Beispiele in unserem Whitepaper –> „Content that Perform!“

Benutzergeographie für eine effiziente Touchpoint-Identifikation

Neben der nutzerpsychologischen Analyse ist das gezielte Seeding von Inhalten zur Erreichung der Zielgruppe von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der Maßnahmen. Dazu sollte die Customer Journey des Nutzers detailliert abgebildet werden, um eine hochgenaue Identifikation von Touchpoints zu ermöglichen. Die Bestimmung der Benutzergeographie bedeutet, genau festzustellen, wo sich der Benutzer im Verkaufstrichter oder auf der Benutzerreise befindet.

Um Touchpoints zu identifizieren, muss die gesamte Customer Journey ausgewertet werden, damit der Nutzer in jeder Phase mit für ihn relevanten Inhalten versorgt werden kann. Nur so ist gewährleistet, dass nutzerpsychologisch optimierte Inhalte zuverlässig die Zielgruppe erreichen und effektiv Reichweite generieren können.

Benutzerrahmen

Während User Psychology und User Geography konkrete Bedürfnisse und Erwartungen widerspiegeln, definiert der User Frame den Themen- und Anforderungsrahmen für die Zielgruppe. Dazu gehört die Identifizierung relevanter Themen und zugehöriger Keywords mit Hilfe einer Softwarelösung wie der Searchmetrics Content Experience TM . Dies ermöglicht einen direkten Vergleich mit der Konkurrenz und die Identifikation von noch unbesetzten Nischen, die ein hohes Conversion-Potenzial haben.

Darüber hinaus ist eine Softwarelösung sinnvoll für die Entwicklung eines semantischen Assoziationsfeldes, das es ermöglicht, weitere relevante Schlüsselwörter und Begriffe zu identifizieren, die im entsprechenden Kontext häufig verwendet werden. Die Identifizierung solcher Schlüsselwörter hilft, suchmaschinenoptimierte Texte zu erstellen und kann sich positiv auf das Ranking auswirken.

Nächste Schritte: Suchvolumen, Wettbewerber, Optimierungspotential

Nach der Keyword-Analyse lohnt sich ein genauer Blick auf die Google KPIs. Wie hoch ist das Suchvolumen? Welche Wettbewerber ranken derzeit für dieses Keyword? Welche Art von Inhalten läuft derzeit gut? Eine detaillierte Analyse der Suchergebnisse ermöglicht es, Optimierungspotenziale zu identifizieren und herauszufinden, welche Nischen noch nicht von der Konkurrenz besetzt sind.

Unser Whitepaper beschreibt ausführlich, wie die Theorie der User Psychology, User Geography und User Frame in der Praxis angewendet werden kann – mit Unterstützung der Searchmetrics Content Experience TM .

Whitepaper: Inhalte, die überzeugen!

Fazit: Nutzerorientierung birgt hohes Leistungspotenzial

Wer heute Inhalte veröffentlicht, ohne den Nutzer in den Mittelpunkt der Inhaltsentwicklung zu stellen, wird Schwierigkeiten haben, Traffic zu generieren. Andererseits können wir durch die Berücksichtigung psychologischer und kontextueller Aspekte Inhalte erstellen, die auf die Absicht und Erwartungen des Benutzers abzielen und den Benutzer in den Konvertierungsprozess einbeziehen.

Um den eigenen Content auf diese Weise zu optimieren, bietet die dreigliedrige Analyse von User Psychology, User Geography und User Frame eine wichtige Hilfestellung und Orientierung, die für die Content-Planung und -Erstellung unerlässlich ist und Potenzial für hohe Rankings bietet.